Elon Musk und Tesla – Mögliche Auslöser eines großen Aktienmarktcrashs?


Die Geschichte braucht Helden, Aktien brauchen eine Story. Und Elon Musk als Held macht die Story.

Die Elon-Musk-Story

Die Aktienmärkte brauchen Helden, vom Himmelsstürmer über den Traumtänzer hin zum Visionär darf alles dabei sein. Menschen und Macher in einem, die bewundert werden wollen und bewundert werden können und es gibt so wenige davon. Gates, Jobs, Zuckerberg und eben Musk. Alle sind auf dem gleichen Erfolgsgleis unterwegs, aber erst zum Schluß und spätestens nach dem ersten Börsenkrach weiß man, wer sich als Unternehmervisionär oder als Investorenalptraum entpuppt hat.

Nur die Gewinner zählen

Die Aktienkurse dieser Firmen treiben die Märkte voran und puschen sie im Moment auf neue Höchstmarken. Die Firmen verkaufen das wichtigste Produkt für Investoren, nämlich Phantasie. Der Blick ins Unbekannte und Ungewisse läßt phantastische Geldströme und Gewinnmöglichkeiten neben (r)evolutionärem Fortschritt entstehen, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Die ganze Branche wird nach oben gezogen und nichts ist besser und einleuchtender als sie „Technologiebranche“ zu nennen, denn das alles ist ein weites Feld. In High-Tech kann sich viel tummeln, aber wer will das schon genau wissen? In Deutschland hieß dieses Feld einmal „Neuer Markt“.

Die Person der Woche

Anfangs widmete ich dem n-tv.-Internetbeitrag über Elon Musk „Person der Woche – Elon Musk, der größte Blender der Welt?“ vom 13.06.17 gar nicht die Aufmerksamkeit, die ihm gebührte. Erst nach einem Telefonat wurde ich so richtig wach. Denn wenn Überschriften mit der Wortkombination „Person der Woche“ beginnen, sollte man hell-leserig werden. Aus der „Person der Woche“ wird leicht die „Unperson des Jahres“.

Der moderne Archetyp des Selfie-Unternehmers

Der Mensch Elon Musk, Visionär oder Alptraum und Chef des amerikanischen Automobilherstellers TESLA (die materielle Version von Vision oder Alptraum) scheint es in sich zu haben. Ein überbordendes Kraftpaket mag er sein. Ein Self-Made-Visionär und Milliardär, aber wieviel davon ist „Self“ und wieviel ist „Support“? Ich weiß es natürlich nicht, außerdem weiß ich kaum etwas über den Menschen Elon Musk, außer dem, was ich im Netz oder als Biographie lesen kann. Öffentliche Biographien und eigene Lebensläufe für Bewerbungen haben aber eins gemeinsam: man schreibt sich gern „schön“! Wer weiß das nicht? Also was darf und will man glauben?

Hütet Euch vor den Schreihälsen

Die Typen kenne ich allerdings, es sind immer die Gleichen mit denen man es im Laufe der vielen Jahre der beruflichen Tätigkeit zu tun bekommt. Wer am lautesten schreit und mit den allerirrsten Ideen kommt, bei dem ist Vorsicht geboten. Das ist wie Zündeln mit dem Feuer in einer Scheune. Man weiß genau, daß es schief gehen wird, aber solange es nicht schief geht, haben alle ihren Spaß. Wer an der Börse zündelt, verdient mit den richtigen Musk-eln ein Riesengeld.

Lauf, Tesla, lauf

El-Musk prescht voran und alle im Schlepptau mit ihm oder im Windschatten hinter ihm. Sein Baby TESLA erreichte am Dienstag, den 13.06.17, mit 376 USD einen neuen Höchstkurs an der amerikanischen Technologiebörse NASDAQ, trotz eines kleinen Kursdämpfers am Freitag zuvor. Noch ist die Tesla-Ralley nicht zu Ende. „Run Rabbit Run“, fällt mir hierzu ein.

Was ist die Botschaft?

Der n-tv-Beitrag hatte es in sich. Da mag es etwas voreilig sein mit meiner nachfolgenden Behauptung, aber was da in die Öffentlichkeit posaunt wird, macht den Eindruck als hätte man Musk „zum Abschuß“ freigegeben. Ein Anfang ist gemacht. Vergleiche mit der Konkurrenz wurden gezogen, das ist nicht weiter schlimm, aber bei Sätzen wie

Großbanken wie Goldman Sachs oder Morgan Stanley warnen nun lautstark vor einer Überbewertung und einem hohen Crash-Risiko. Die Analystenlegende Marc Faber hält die Aktie gar für „wertlos“, sie werde kollabieren, Kursziel sei 0 Euro.“

zeigt der Daumen der Herrschenden im „Circus Maxi-Nasdaqimus“ nach unten.

Perfekt erklärt

Mainstreamartikel klopfe ich immer auf Erklärungen fürs Schafsvolk ab. Je mehr auf einfache Weise erklärt wird (das muß nicht plausibel sein oder die Wirklichkeit darstellen und kann nicht ganz der Wahrheit entsprechen), desto gewichtiger sind die Anliegen der dahinterstehenden Strukturen. In diesem Artikel wird arg auf El-Muskulus herumgehackt. Das wird seinen Grund haben. Das Ganze in einer schon erfrischenden und strategisch geführten Offenheit. Aufgezählt und angezählt wird ebenfalls. Vier Problemfelder wurden erkannt. Also gilt erstens, zweitens, drittens, viertens. Plötzlich sind die öffentlichen Skeptiker da in einer Branche, die vom überschwenglichen Optimismus lebt. Wird ihm gar zum Schluß unterstellt, daß er alkohol- und medikamentenkrank sei? Einerlei, denn das IST die STORY und an der wird ordentlich gekratzt.

Das wird es immer wieder geben

Da denke ich zurück an die Zeiten des „Neuen Marktes“ in Deutschland, an die EM-TV-Story und die beiden Haffa-Brüder. Das hatte eine ähnliche Qualität, die Story war TOP, die Geschäftsidee visionär bis utopisch und die Firmenprospekte waren immer auf „Hochglanz“ und die beiden Brüder für jede Vision bereit. Der Aktienkurs zog ab wie eine Rakete und die Anlegergemeinde war glücklich. Nachdem die Zeit des Blendwerks abgelaufen war, war die Aktie wertlos, die Investoren ratlos, Marc Faber wäre sprachlos und die Haffa-Brüder sahen sich schuldlos (zum Schluß gibt es nichts mehr zu sagen). Die im Aktienkurs manifestierten Luftgelder und Kursgewinne hatten sich aufgelöst. EM-TV war eben das Aushängeschild des neuen Marktes und der Markt löste sich gleich mit auf.

Ausgewählte Geldakrobaten hinterlassen stets eine Spur der Verwüstung

Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Google (kurz: FAANG) sind gleichfalls Aushängeschilder wie TESLA. Natürlich hätten diese Aktien auch das Zeug den Markt in die Tiefe zu reißen. Zu gern aber verbindet man einen Crash mit einer Person. In früheren Tulpenzwiebelspekulationszeiten (1637) mag es ein Matrose gewesen sein, der eine wertvolle Tulpenzwiebel zur Brotzeit verspeiste, den man sich vorstellen konnte. Der Bernie Cornfeld (IOS) des 18. Jahrhunderts, John Law, verheizte mit seiner Mississippi-Spekulation ganz Frankreich. Namen der Neuzeit wären Nick Leeson (Barings), James Fisk (Räuberbaron), Dany Dattel (Herstatt), Jerome Kerviel (Societe Generale), Ivar Kreuger (Streichholzkönig) oder die Haffa-Brüder, die Liste reicht von den Halbseidenen bis zu den Turbokapitalisten. Ist jetzt vielleicht Elon Musk mit Tesla an der Reihe? Nebenbei, die richtig Clevernen und nicht ganz so Gierigen schafften es sogar bis zum US-Präsidenten.

Im „System“ kann man schon in Ungnade fallen

Das ist dann der Fall, wenn die Haftung für die Person nicht mehr sichergestellt werden kann. Im „System“ hat eine Person eine Funktion zu erfüllen, mehr nicht. Dieses „globale System“ arbeitet mit einer begrenzten Haftung und wer aufgrund der Funktion und der persönlichen Umstände im System nicht mehr versicherbar ist, wird ausgetauscht. Das System braucht eine Versicherung, denn alles geschieht unter einer begrenzten Haftung. Dominique Strauss-Kahn oder Joseph Aloisius Ratzinger könnten dazu etwas erzählen, wollen aber aus bestimmten Gründen nicht. Nähere Informationen zum System „Haftung und Versicherbarkeit“ gibt es in dem Video der neuen „Tagesenergie Nr. 104“ bei 1:11’48’’. Dort wird es von Alexander Wagandt näher erläutert.

Haftungsmäßige „Übernahme“?

Es wäre spannend zu wissen, ob sich Elon Musk „haftungsmäßig“ im System übernommen hat? Das werden wir vorher nicht erfahren, erst hinterher (nach dem Fall), darf man das annehmen. Mehr aber auch nicht. Wenn aber eine Überschrift „Elon Musk, der größte Blender der Welt?“ lautet, darf man seine Gedanken in diese Richtung abschweifen lassen..

Mit TESLA verkauft uns Musk Elektro-Autos

Die sollen angeblich die Welt revolutionieren. Nur hat diese Medaille zwei Seiten. Solch ein Auto mag den Strom zwar speichern, aber jener muß irgendwo herkommen. Ich bin da ein Laie, aber ich frage einfach, wieviel Kilowattstunden Stromladung nötig sind, um bei 50 Stundenkilometern 100 Kilometer weit fahren zu können? Und zwar im Winter. Rentiert sich das oder sind wir bei den Milchmädchenrechnungen angelangt? Das Schreihals-Marketing mag perfekt sein, aber es macht die Realisten mißtrauisch, wenn ein Blender schöne Mädels vor seinen Karren posieren läßt und seine Elektro-Hollywoodschaukeln von halb Hollywood spazieren fahren läßt.

Die Frage des Verbrauchs und des Nutzeraufwands stelle ich den anderen Automobilherstellern ebenfalls. Oder ist das Elektroautothema nur ein Weg, um individuelles Fahren langfristig einzuschränken? Soll das Elektroauto die Gesellschaft revolutionieren, so wie es das Smartphone gerade macht? „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbständig Auto fahren dürfen“, meint Bundeskanzlerin Angela Merkel. Natürlich mit Elektroautos, oder?

Tesla-Autos und die „freie Energie“

Da ich glaube, daß es in der Praxis schon viele umsetzbare und tragfähige Patente gibt, was „Freie Energie“ betrifft, halte ich diese musk’sche Methode für ein Ablenkungsmanöver für die Massen. Die Massen lassen sich auch von unausgereifter Technik blenden. Sie braucht aber immer das Neueste und Modernste. Dafür zumindest steht Elon Musk.

Ist Musk ein Werkzeug der Klimalügner oder anderer Gruppen?

Schön möglich, denn Musk stellt ein Thema auf, daß auf Zeit spielt und derweil die klassische Automobilindustrie in Zugzwang bringt. In dieser Zeit kann man wunderbar die „Abgaskarte spielen“, sich einen internationalen (aber stets deutschen) Automobilkonzern wie VW heraussuchen und diesen mit horrenden Summen verklagen und vor Gerichte zerren und im gleichen Zug die nationalen Gesellschaften vollkommen verwirren bzw. gehirnwaschen. CO2 ist nicht der Klimakiller, wie man ihn uns präsentiert. In Deutschland aber scheint das zu funktionieren. Es ist eine Lachnummer wenn man sich vorstellt, daß man im kleinen Deutschland die CO2-Emissionen weiter reduzieren will, während „die Luftschadstoffbelastung, die beispielsweise von 20 Kreuzfahrtschiffen ausgeht, derjenigen von rund 120 Millionen modernen PKW entspricht“. Sh. WELT-Artikel: Das schmutzigste Gewerbe der Welt bleibt auf Kurs. Die Menschheit fällt auf diese Klimalüge herein, denn die wahren Verursacher bleiben unbehelligt. Derweil verpestet die globale Tankerflotte nebst Kreuzfahrtschiffen den gesamten Planeten mit schädlichen Abgasen und Abfallstoffen, vor deren schieren Mengen die Automobilindustrie nur hilflos die Schultern zucken kann.

So wie es aussieht, verdient Musk mit Tesla nichts

Es mag zwar klimaneutral sein im ersten Halbjahr 2017 330 Millionen Dollar als Verlust zu verbrennen und mit 60 Milliarden Dollar an der Börse bewertet zu sein, doch überzeugend ist das (bis auf die großen Zahlen) nicht. Wo ist der Gewinn? „Dieses Geschäft bringt keinen Gewinn, macht aber Spaß!“, dann wäre Musk die Frontfigur der Spaßgesellschaft. Visionäre zeichnen sich dadurch aus, daß sie auch einmal ein massentaugliches Produkt unters Volk bringen. Davon scheint Musk weit entfernt und die Aktionäre warten nicht ewig und sind ungeduldig. Je länger Musk nichts dergleichen präsentiert, desto anfälliger wird er werden.

Vom Tellerwäscher zum Milliardär –  Ohne „Support“ dürfte das nicht gehen

Das jemand in Amerika heute noch in kurzer Zeit zum Self-Made-Milliardär aufsteigen kann, ausgerechnet in der Automobilindustrie, halte ich für ausgeschlossen. Der Mann mit seinen Elektroautos ist eine Konkurrenz, die man nicht alleine vor sich hinentwickeln lassen kann. Das wäre zu gefährlich für die globale Autoindustrie, das muß unter Kontrolle gehalten werden. Daher darf man durchaus annehmen, daß Musk eine bestimmte Funktion erfüllt. Dann hat er im Hintergrund Unterstützer und entsprechend „Support“. Der Mann ist vielfältig unterwegs und engagiert, das zeigt zumindest der deutschsprachige WIKIPEDIA-Artikel über ihn, und insgeheim fragt man sich, wie der Mann das alles schafft? Die Methode vom Schuster und seinen Leisten kennt er nicht. Natürlich mag Elon Musk grandios sein und viele Talente haben, nur wird er dabei leicht zum Spielball übergeordneter Interessen, vor allem derjenigen, die wirklich viel Geld haben und die Geschicke der Industrie und des Geldwesens im Auge haben und lenken. Visionäre bedürfen der Aufsicht, deshalb sollten sie im System eine Funktion übernehmen.

Crash-Gründe gibt es immer, auch wenn man sie schwer nachvollziehen kann

Die amerikanischen Börsen sind hoch bewertet und der Kurs der TESLA-Aktie bietet allerlei Rückschlagpotential. Am gestrigen Mittwoch, 14.06., schließt sie noch höher auf ein Allzeit-Hoch bei 380,66 USD. Anfang Dezember letzten Jahres waren es noch 180 USD. Die Rallye kann also noch weitergehen. Ein möglicher Absturz könnte die unterschiedlichsten Gründe haben und kommt stets aus dem Nichts. Bei EM-TV und den Haffa-Brüdern war es „die nachträgliche Korrektur der Halbjahreszahlen nach unten, die für Irritationen bei den Anlegern sorgte“. Das hat genügt um den Absturz der Aktie einzuleiten und das Ende des „Neuen Marktes“ zu besiegeln. Wieviel Luft und Substanzlosigkeit ist also im TESLA-Kurs? Marc Faber würde wohl sagen: „100 Prozent Verlust sind drin, egal auf welchem Niveau man eingekauft hat.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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„Irgendwas is’ immer“, auch bei einem Konzern wie TESLA

Das macht es leicht, einen Sündenbock für einen starken Aktienmarktrückgang oder gar Crash zu suchen und zu finden. Andere Firmen sind zwar auch hoch bewertet oder gar noch höher als Tesla, aber weltweit hat Tesla einen bekannten Namen und einen charakteristischen Chef als Einzelperson. Ein Mark Zuckerberg wie bei Facebook gibt das nicht her. Der hat zwar eine Story, ist aber viel zu brav.

Ob es gut geht mit der Autofirma TESLA?

Das Schicksal wird wohl seinen Lauf nehmen. Soweit ich das beurteilen kann, wäre der Namensgeber und Erfinder Nikola Tesla (1856 – 1943) wahrscheinlich schon lange mit einem funktionsfähigen Auto auf dem Markt. Die High-Tech-Autofirma TESLA muß sicherlich zusätzliche Bedingungen seiner Geldherrn erfüllen. Das Auto und die Technik dürfen auf keinen Fall das Weltfinanzsystem und damit den US-Dollar bedrohen. Wäre ja noch schöner, wenn man auf Erdöl als Energiequelle einfach so verzichten könnte. Und vielleicht bräuchte man nicht einmal mehr den Strom aus der konventionellen Energieerzeugung. Dann braucht man den Petro-Dollar auch nicht mehr.

Die Ideen des Elon Musk mögen visionär sein, revolutionäre Ausprägungen werden die Herren des Geldes (der „Support) nicht zulassen.

DER BONDAFFE     15.06.2017


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