Endzeitstimmung überall


Die Endzeit hat einen (miesen) Charakter

Dieser drückt sich dadurch aus, daß man dem Volk und den Menschen vorgaukelt, alles wäre in bester Ordnung und es würde alles nur noch besser werden. Dabei sind die letzten Minuten und Sekunden bereits angebrochen. Die Aufgewachten im Volk befinden sich schon in einer aufgekratzten Stimmung und alles, was sich in dieser Welt und diesem System noch ereignet, ist für diese nichts anderes mehr als eine Bestätigung dieser Endzeitstimmung.

Alles ist gesagt

Es gibt wirklich nicht mehr viel zu sagen und zu schreiben. Das meine ich im Besonderen beim Blick auf die Finanzmärkte. In den vergangenen Jahren habe ich mir sinnbindlich die Finger „wundgeschrieben und die Tastaturen meiner Notebooks glühen lassen“ um vor den Gefahren eines Zusammenbruchs des Finanzsystems zu warnen. Diejenigen, die verstanden haben, sind vorbereitet. Den anderen, die sich den Tagträumereien eines stabilen Finanzsystems hingeben, war und ist nicht mehr zu helfen. Wert war es das ganze auf jeden Fall, ich habe viele interessante Menschen kennengelernt, die sich von den Schurkereien der wenigen Noch-Herrschenden nicht mehr hinters Licht führen lassen. Es werden auch immer mehr, die das System der Täuschung und Lüge und deren Funktionsweise hinterfragen und verstehen. Dies ist dem universellen „Gesetz der Polarität“ geschuldet. Wenn Druck aufgebaut wird, baut sich automatischen Gegendruck auf. Das gilt nicht nur in der Welt der Physik, sondern auch in der Welt der Menschen. „Das Licht wird in der Dunkelheit gefunden“, sagte der deutsche Psychologe Thorwald Dethlefsen.

Primitives kompliziert und aufgedunsen erklärt

Manche grundlegenden Dinge im Finanzsystem sind so einfach und gleichzeitig primitiver Natur, daß man sie gar nicht glauben mag. Allen voran die Leute an der Spitze, z.B. Notenbankvorsteher, geben sich den Anstrich äußerster Seriosität und machen nach außen den Anschein, als hätten sie die Weisheit der Finanz- und Wirtschaftswissenschaften mit dem goldenen Löffel der Elite-Unis eingetrichtert bekommen. Dabei ist das, was man ihnen vorgesetzt hat, nur ein 50-Cent-Hamburger vom schottischen Schachtelwirt mit dem goldenen „M“. Damit schließt sich der Kreis, denn wir alle wissen, daß man dieses Zeug im herkömmlichen Sinn nicht essen kann. Was uns serviert wird ist billig und ohne Anspruch auf irgendeine Art von Qualität. Hauptsache billig und der Magen ist voll. In der Zentralbankersprache genügt es klingende Worte zu verwenden und das Volk möglichst unwissend ruhig zu halten.

Es riecht nach Fäulnis in der Finanzpyramide

Die Finanzmärkte sind am Ende, aber das sind sie schon seit vielen Jahren. Die unabhängigen Experten warnen auch schon seit vielen Jahren. Doch bisher ist nichts passiert was nach Zusammenbruch ausschaut. Verlieren die Experten ihre Glaubwürdigkeit? Mitnichten, denn die Vergangenheit, die diese Experten zum Vergleich heranziehen, lügt nicht. Sie sagt ganz klar aus, daß etwas oberfaul ist in der Spitze der Finanzpyramide, doch scheint es einen Gegendruck, eine Gegenkraft zu geben, die das ganze noch zusammenhält. Der guten Ordnung sei aber gesagt, daß das System schon in der Finanzkrise 2008/2009 zusammengebrochen ist. Das kann man gar nicht oft genug wiederholen. Was wir seitdem sehen, ist nur Verschleppung.

Noch mehr Druck im System und noch mehr Geldspritzen

Wie schon erwähnt ist diese Gegenkraft äußerst einfacher, gar primitiver Natur, und die Kraft ist zugleich die Lösung dafür, warum das Finanzsystem immer noch funktioniert. Es wird schlichtweg immer mehr Geld ins System gepumpt, welches man elektronisch mit Druck aufs Knöpfchen erschafft. Früher warf man die Druckerpresse an. Trotzdem waren die Folgen immer die gleichen. Irgendwann kam der notwendige Zusammenbruch. Das einzige, was man heute in den Zentralbanktürmen wirklich gut beherrscht, sind die Injektionsgaben dieser Geldgiftspritzen. Denn gibt man zuviel, wird das System zügig in den hyperinflationären Zustand versetzt und das wäre kontraproduktiv. Darum hat man u.a. in Europa die Europäische Zentralbank geschaffen um ein organisatorisches Geldspritzenchaos vieler kleiner nationaler europäischer Zentralbanken zu verhindern.

Wir halten zusammen – besser gesagt „es darf keiner entkommen“

Wie wir alle wissen, ist das globale Geldsystem US-Dollar-basierend und darum schafft die amerikanische Zentralbank FED an und zeigt allen wo es lang geht. Das System hat ein paar Untereinheiten, die es anfällig für einen Zusammenbruch machen. Diese wären beispielsweise EUR oder JPY, vielleicht auch noch GBP. Die größten Probleme dürfte das EUR-Konstrukt bereiten, denn fliegt der EUR auseinander, knirscht und bröckelt es ordentlich im globalen Währungsgebälk. In meinen gedanklichen Szenarien dauert es nur kurze Zeit, vielleicht ein paar Tage oder Wochen, bis auch der USD das Zeitliche segnet. Nach einem vorübergehenden Höhenflug des EUR übrigens, der der Alternativlosigkeit der darauffolgdenden EUR-Nullung geschuldet wäre. Vergessen Sie nicht die Worte des ehemaligen FED-Chefs und Zins-und Währungsorakels Alan Greenspan: „Der Euro wird kommen, aber keinen Bestand haben“. Sollten Sie sich jemals einen Gedanken gemacht haben, warum das mittlerweile ausgeplünderte und bitterarme Griechenland immer noch in der Eurozone ist, finden Sie hier die Lösung. Fällt Griechenland, fällt die Eurozone und dann hätte wohl der USD noch eine begrenzte, recht kurze Restlaufzeit. Um den EURO geht’s im ganzen Griechenland-Desaster gar nicht. Es geht um die Dominanz und Herrschaft des USD. Und recht wahrscheinlich um griechische Bodenschätze in den dazugehörigen Gewässern das Landes.

Aufgeblähtes durch Niedrigzinsen

Die Unsummen, die man ins System pumpt, stabilisieren das Ganze natürlich nicht so richtig und so müssen als weiterer Stabilitätsfaktor die Zinsen runter. Sie erinnern sich, wann die US-Leitzinsen in den Null-Bereich gesenkt wurden? Genau, im Jahr 2009. Es begann die Aufblähung der Finanzmärkte.

Noch ist der Ballon nicht geplatzt

Stellen Sie sich das bildlich vor. Man bringt viel Geld (also viel Luft bzw. Luftgeld) ins System und bläht den Ballon auf. Dann senkt man die Zinsen und bläht weiter auf (das ist so als wenn man die Luft erwärmt und sich der Ballon weiter ausdehnt). Die weltweiten Kurse für festverzinsliche Papiere und Aktien steigen in ungeahnte Höhen, der globale Immobilienmarkt schließt sich an, was wiederum zur Aufblähung der Geldmengen und des Ballons führt. Seltsamerweise ist der Ballon trotz Riesenblase immer noch nicht geplatzt, obwohl eine Menge unabhängiger Experten davor warnen. Die Warnungen der Experten machen die Notenbanker mißtrauisch und so pumpen diese immer noch mehr Geld ins System, denn die weitere Stabilität des Ballons ist nur so zu gewährleisten. Das ist zwar das Prinzip Hoffnung, funktioniert aber seit 2009.

Das Problem mit den Worten auf der Waagschale

Den Aktienmärkten scheint jetzt definitiv die Luft ausgegangen zu sein. „Schuld daran“ ist u.a. Mario Draghi, der letzten Dienstag (27.6.) einen möglichen Kurswechsel in der EZB-Zinspolitik in Aussicht stellte. Diese für den Normalbürger eher seichte Formulierung wurde von der Marktteilnehmern aber ganz anders verstanden. Diese sahen das endgültige Aus der niedrigen, nulligen Zinsen voraus. Das Timing war exzellent um die Märkte in die Tiefe zu schicken. Der deutsche Aktienindex DAX ging kursmäßig Hand in Hand mit dem Rentenbörsenbaromenter für langlaufende deutsche Bundesanleihen, dem Bund-Future, nach unten. Was nichts anderes heißt als „Zinsen rauf“. Sinnigerweise stieg der EUR/USD-Kurs ebenfalls an, in atemberaubender Geschwindigkeit wurden Kurse über 1,14 USD erreicht.

Die Märkte sind wieder einmal angezählt

Jetzt habe ich kurz Aktien-, Renten- und den Devisenmarkt und die Bewegungen „angerissen“. Mehr braucht es auch nicht, denn die globalen Märkte wurden damit angeschlagen und angezählt. Sozusagen ein „erster Anschlag“. Ob diese ersten Bewegungen das Zeug für mehr haben, werden wir in der kommenden Handelswoche sehen. Die Situation bleibt äußerst gefährlich. Haben die Zentralbanken das Zepter noch in der Hand?

All das, was ich hier beschrieben habe, ist nichts Neues

Man könnte es noch weiter und detaillierter anführen. Einen ausgezeichneten Artikel hierzu mit dem Titel „Finanzmärkte: Wir befinden uns inmitten eines exorbitant teuren Kriegs!“ finden Sie beim „Nachtwächter“.

Es brennt wirklich an allen Ecken und Enden, gelöscht werden kann nur noch mit noch mehr Zentralbankgeld. Das hat zwar mit dem kleinen Rad der Realwirtschaft nichts zu tun und das Geld kommt dort auch gar nicht an. Es gilt nur, sich auftuende Finanzlöcher zu stopfen. Es gibt keinen „Plan B“ den die Zentralbanken haben sollten, es gibt nur die übliche Vorgehensweise. Es gab nie einen „Plan B“, nur die „Gläubigkeit und den Anlagezwang der Investoren“.

Das Szenario einer monetären Sintflut

In einem meiner letzten Artikel habe ich die Idee der „externen Flutungsgelder“ vorgestellt, die das Finanzsystem stürzen sollen. Das Thema ist noch nicht vom Tisch, zumindest sollen die Gelder jetzt auf den untersten Ebenen zügig verteilt werden. Wenn diese Gelder in diesen Höhen existieren, halte ich einen dadurch ausgelösten Crash des Finanzsystems für möglich. Das Zeitfenster wird allerdings eng, wenn die Informationen glaubwürdig bleiben sollen. Die Crux an dieser Geschichte ist, daß man gerade vergangene Woche (KW26/2017) die Märkte bereit und anfällig gemacht hat für weitere Kursrückgänge. Wie oben dargestellt, würde das eine Verstärkung der Aktienkursrückgänge, Rentenkursrückgänge (steigende Zinsen) und einen USD-Rückgang zur Folge haben. Ein schnell steigender EUR-Kurs gegenüber USD, JPY und GBP wäre verheerend und würde das fragile Zinsgefüge innerhalb dieser Notierungen ordentlich durcheinander rütteln.

Wenn der alte Hut für alle erkennbar wird

Gerade für Entwicklungen habe ich nach Plausibilitäten in den Marktbewegungen gesucht und auch gefunden. Beim deutschen DAX-Index sieht man in den vergangenen Monaten das Phänomen, daß der Index an bestimmten Tagen stark nach oben gezogen wurde, worauf sich eine leicht steigende Seitwärtsbewegung anschloß. An den Eurorentenmärkten erkenne ich tendenziell eine ausgeprägte Seitwärtsbewegung seit Mai 2016. Mehr aber auch nicht. Vom EURUSD ganz zu schweigen, der sich seit Januar 2015 in einer Seitwärtsbewegung zwischen 1,04 und 1,15 USD befindet. Diese Muster findet man überall, sind aber nichts anderes als ein Ausdruck manipulativer Einwirkungen und Eingriffe. Das können auch Äußerungen bei Zentralbankratspressekonferenzen sein. Und das die Edelmetallpreise und besonders die Goldnotierungen über die Terminmärkte gedrückt werden, ist mittlerweile Standardwissen. Das ist keine Verschwörungstheorie mehr, daß pfeifen die Falken und die Tauben von den Dächern der Zentralbanktürme.

Ehrliche Charts sind nicht zu manipulieren

Mittlerweile zeigen schon diverse Indikatoren in meinen Charts die Manipulationen an. Selbst ich schüttle nur noch den Kopf wenn ich einen Indikator sehe, der „negativ anzeigt“ und für fallende Notierungen stehen müßte. Die Notierungen geben aber (noch) nicht nach. Schon merkwürdig, was aber ganz leicht zu erklären ist: der aufbauende Verkaufsdruck wird einfach durch „bestimmte Marktteilnehmer“ kompensiert.

Was macht der Rohölpreis in einer Existenzkrise?

Den Rohölpreis möchte ich nicht vergessen, hier bewegt sich der Preis für das Barrel Brent Crude schon seit März 2016 zwischen 45 USD und 57 USD. Das darf man auch als stabil betrachten, obwohl sich die weltpolitischen Lagen eher zugespitzt haben. Natürlich hängt der Ölpreis von unterschiedlichsten Faktoren ab, aber vor drei Jahren im Juli 2014 notierte der Preis noch bei 130 USD. Der Preis ist einfach ein Politikum, mehr nicht. Im Moment kostet das Barrel knappe 49 USD. Ich gehe davon aus, daß der Preis in den kommenden Wirren deutlich anziehen wird. Zumindest bis der USD fällt. Wenn die Straße von Hormus bei der Arabischen Halbinsel dichtgemacht wird oder die Straße von Calais zwischen Großbritannien und Frankreich nicht befahrbar ist, kommt kein Öl in den Raffinerien Europas (speziell im niederländischen Rotterdam) mehr an.

Steigen die Preise für Grundnahrungsmittel plötzlich stark an?

Meinem Spezl, dem Nachtwächter, sei Dank geschuldet für die Information, daß der Preis für das Buschel Weizen an der CME Chicago Mercantile Exchange in den letzten zwei Handelstagen von 456 USD auf 511 USD gestiegen ist. Was es mit dem Preisanstieg wohl auf sich hat? War das eine Zweitagesfliege oder sehen wir in den kommenden Tagen schnell steigende Grundnahrungsmittelpreise an den Warenterminbörsen weltweit?

In welchem Land gibt es die größten Schuldenberge?

Die Auflösung des Finanzsystems wäre nur eine Auflösung der gewaltigen Schuldenberge, die sich weltweit aufgetürmt haben. FED-Chefin Janet Yellen versuchte jüngst mit einer Art Erlösungsbemerkung „Keine weitere Finanzkrise zu unseren Lebzeiten“ zu beruhigen. Im Prinzip geht das schon ohne nähere Analyse als Lachnummer durch. Hat Frau Yellen vergessen, daß es auch in China monströse Schuldenberge gibt und die das System zum Einsturz bringen können, worauf sie selbst gar keinen Einfluß hat? Wenn die Chinesen das System stürzen, was dann Frau Yellen?

Letzte Ausfahrt „Crash“

Meine Leser mögen mir nachsehen, das ich diesmal nicht detaillierter in die Märkte gegangen bin. Ich verwende gern genaue Indexstände um die Zahlen beim Schreiben des Beitrags zu dokumentieren. Nur macht das im Moment wenig Sinn, denn es ist unerheblich, ob der DAX von 12.700 Punkten oder von 12.300 Punkten gegen Null rauscht. Wenn die ersten 1.000 Punkte weg sind, herrscht sowieso Panik. Das gleiche gilt für die Zinsen. Wenn zehnjährige deutsche Bundesanleihen innerhalb kürzester Zeit bei 1,00% Rendite (akt. 0,47%) sind, dann sind zehnjährige italienische Staatsanleihen bei 3,00% (akt. 2,16%) und dann ist „Ende Gelände“. Ein schneller Anstieg des EUR auf 1,50 USD oder noch höher ist die Abfahrt ins währungstechnische „Tal des Todes“. Ein schneller globaler EUR-Anstieg bringt das Währungs- und Zinsgefüge vollkommen durcheinander.

Wenn die Phantasie erloschen ist bleiben nur noch Wiederholungen des Auflösungsdramas

„Man muß inzwischen kein Prophet mehr sein um zu erkennen, daß sehr sehr bald etwas Großes ins Haus steht“, schreibt mir gerade mein Spezl „Der Nachtwächter“. Ich für meinen Teil muß plötzlich erkennen, daß „wenn die Phantasie raus ist aus den Märkten“ es plötzlich wenig zu schreiben gibt. Allenfalls Wiederholungen. Wenn Sie ein Faible für Wiederholungen haben, schauen Sie sich die Mainstreamnachrichten zu Zentralbankratspressekonferenzen an. Seit Jahren nichts Neues und das man mit den Niedrigst- und Nullzinsen nur das System retten will, das wird niemandem gesagt. Obwohl es zwischen den Zeilen steht.

Kalenderwoche #27/2017 – Die Schicksalswoche?

Es erwartet uns eine äußerst spannende Kalenderwoche #27/2017. Sehen wir in dieser Woche den von vielen Marktbeobachtern erwarteten „Crash of the crashs“ oder geht es noch in eine weitere Runde? Es braucht nur noch einen kleinen Anstupser von draußen, ein Ereignis, daß die Märkte in die Tiefe reißt und beispielsweise die Zinsen weltweit ansteigen läßt. Der G20-Gipfel in Hamburg am Freitag (7.7.) und Samstag (8.7.) lädt zu allerlei Spekulationen ein was Ereignisse angeht. Auch die Nachrichtenlage im Vorfeld läßt viele Spekulationen gedeihen. Es ist daher im zeitlichen Ablauf sehr schwer zu prognostizieren, welche Wirkungen und Folgewirkungen bei Auftreten eines Ereignisses in Zusammenhang mit diesem „Event“ eintreten werden. Falls Sie die amerikanische Fernsehserie „Game of thrones“ kennen wissen Sie vielleicht, daß in dieser Serie gerade bei Zusammenkünften der Mächtigen aller Art immer die Weichen für Geschehnisse gestellt wurden, die der Zuschauer so nicht erwartet hatte.

Die Welt verändert sich immer noch schneller

Wer sich jetzt die einzelnen Rubriken von Walter Eichelburgs „hartgeld.com“ durchliest, kommt aus dem Schaudern nicht mehr heraus. Allein die Überschriften und Links und die Kommentare zeigen an, wie sehr sich unsere Welt in den letzten zwei, drei Jahren seit 2015 verändert hat. Das Ereignis-Karussell dreht sich immer schneller bis zum endgültigen Knall. Das, was man vor Jahren als Verschwörungstheorie abgetan hat (bei Verschwörern geht es stets um geheime Absprachen, also nichts anderes als wie es unsere Politiker praktizieren) ist mittlerweile Wirklichkeit geworden.  Ein Krieg tobt bereits in den inneren Bereichen des Volkes und im Land und wird sich mit einem „großen Ereignis“ wohl endgültig flächendeckend ausbreiten.

Natürlich kann man die Augen zumachen und nichts sehen wollen

Unsere Politiker brauchen kein Volk mehr, schon gar kein deutsches Volk mehr. Denn das wären die wirklich Aufrechten. Unsere Politiker bauen um: „Sie wollen kein Volk, sie wollen eine neue Gesellschaft. Sie wollen kein Deutschland mit festen Grenzen, sie wollen eine deutsche Nation ohne Territorium, die in der EU zur Bedeutungslosigkeit transformiert. Sie wollen keine Mitbürger, die selbstständig denken und noch dazu einen dreistelligen Intelligenzquotienten mitbringen. Sie brauchen billige Sklaven mit einem durchschnittlichen 50er IQ, die man willenlos führen kann.“ Das ist „die Schöpfung“ von der unsere Politiker sprechen. Man muß nur genau hinhören und verstehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht sogar von „Nichts wird uns aufhalten“.

Es geht noch weiter

Die NWO- und EU-Schöpfung will man wohl über Gott stehen haben, denn Gott wird nach dem Willen der Mächtigen nicht mehr gebraucht. Denn mit „Nichts wird uns aufhalten“ ist auch der Liebe Gott gemeint. Nur läßt sich der Liebe Gott eben nicht bescheißen. Und weil das so ist, sehen wir gerade die Zerstörung der Schöpfung der Mächtigen (Erdenmenschen). Auch diesmal gibt es eine Wiederholung. Seit dem gewaltsamen Tod von Gaius Julius Caesar im Jahr 44 v. Chr. haben sich die Methoden und Allmachtsansprüche und die Dekadenz im Römischen Reich nicht geändert. Nur das technische Umfeld.

„Gott würfelt nicht“ meinte Albert Einstein.

Er hätte noch etwas hinzufügen können: „Gott muß kein betrügerisches Luftgeld schaffen, um wirken zu können“.

Nur Verachtung für Gottes Schöpfung

Wer erkennen will, wie man mit Gottes Schöpfung wirklich umgeht, findet auf „Landwirtschaft & Ernährung“ bei Hartgeld.com höchst interessante Beiträge und Links. So gehen die Politiker und die Industrie mit Gottes Schöpfung um. Sie haben keine Achtung und keinen Respekt mehr vor der Natur, es zählt nur der Profit. Allein die C02-Lüge ist inzwischen keine Verschwörungstheorie mehr. Letztendlich geht es im weitesten Sinne um die mögliche künfige Besteuerung völlig natürlicher Vorgänge (wie das Ausatmen von CO2) um das Geldsystem oder organisatorische Einheiten am Leben zu erhalten. Wenn man dieses System lange genug vor sich hinwerkeln läßt, wird genau das geschehen. Schauen Sie sich das Thema Rundfunkbeitrag und GEZ an. Alle werden zur Zahlung herangezogen, obwohl die ausgestrahlten Programme für den selbständig denkenden Bürger nicht mehr zu ertragen sind. Fürs Gerhirnwaschen darf man noch zahlen, obwohl sich immer mehr Menschen davon verabschieden. Was die Qualität und den Infomationsgehalt mancher Sendungen angeht, müßte man noch Geld herausbekommen.

Endzeitstimmung überall

Sie ist spürbar in unserem täglichen Leben. Keiner kommt dieser Stimmungslage aus. Das normale Volk wird gern als Schafsvolk bezeichnet, wenn es die Entwicklungen um sich herum negiert, nicht beachtet, nicht zur Kenntnis nimmt oder keine Reaktionen zeigt. „Eine Gesellschaft von Schafen muss mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen“, meinte Bertrand de Jouvenel, ein französischer Hochschullehrer und politisch-philosophischer Publizist. Obwohl ich den Verdacht hege, daß heutzutage andere Maßstäbe gelten und sich ein bestimmtes Verhalten in modernen, der Zeit angepassten Worten ausdrücken läßt.

Zum Schluß noch etwas Numerologie

Ganz zum Schluß möchte ich noch einem Leser danken, der mir folgende Information zugesandt hat: „Der 7.7.17 ist genau 5777 Tage nach 9/11 – und wir sind im Jahr 5777 nach der jüd. Zeitrechnung“

Wie gesagt, der Countdown läuft…

DER BONDAFFE     03.07.2017

 


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Wenn die Phantasie raus aus den Märkten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst die Geldströme, die in das System gepumpt werden, erzeugen die Möglichkeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mozart