Es gibt viele Gründe – Ist die deutsche Automobilindustrie in Auflösung begriffen?


Natürlich will man die deutsche Industrie kaputt machen. Das ist Teil eines ganz großen Plans. Die Automobilindustrie ist nicht eine, sie ist  DIE  Schlüsselindustrie der deutschen Wirtschaft. Wir reden hier nicht davon, daß es BMW, Daimler, AUDI, VW oder Porsche oder einem Nutzfahrzeughersteller (für diverse Industrien wie z.B. der Landwirtschaft) schlecht geht. Wir müssen auch davon sprechen und man sollte sich Gedanken machen, wie es denn den kleinen, mittelständischen Zuliefererfirmen dieser großen Hersteller gehen wird, wenn diese ins Wanken und ins Trudeln kommen?

Von wievielen Arbeitsplätzen ist die Rede? Das Statistik-Portal „Statista“ nennt für das Jahr 2016 808.000 Arbeitsplätze in der Automobilindustrie, die IG Metall geht von 880.000 Stellen in der Produktion und im Zuliefererkreis aus. Ganz genau man weiß es trotz aller Statistiken nicht, 10% Differenz und Toleranz sind noch erträglich. Man rechnet aber insgesamt mit bis zu 1,5 Millionen direkt und indirekt Beschäftigten. Was allerdings alles im Ausland gefertigt und importiert wird, steht nicht zur Diskussion. Ich denke, das kann man auch schwer erfassen. Das ist der Globalisierung geschuldet.

Da gab es einmal in einer früheren Zeit ein SPIEGEL-HEFT (das muß an die zehn bis 15 Jahre her sein und da war auch das Personal bei dieser Firma noch ein anderes), welches sich mit dem produktiven Wirtschaftskern einer Volkswirtschaft auseinandersetzte. In Erinnerung ist mir noch eine Aussage, wonach jeder Arbeitsplatz in der Automobilindustrie acht bis zehn Arbeitsplätze in der Realwirtschaft aufrecht erhält. Also vom Bäcker bis zum Doktor, vom Metzger bis zum Rechtsanwalt usw usf.  Jeder dieser Arbeitsplätze in der Automobilindustrie war und ist die Garantie für das Wohlergehen anderer Berufszweige und Bevölkerungsschichten. Werden diese 800.000 Arbeitsplätze nun dezimiert oder geraten in Gefahr abgebaut zu werden, kann man sich leicht ausmalen, welche Auswirkungen das auf die nächste, wirtschaftlich abhängige Umgebung dieses Arbeitsplatzes haben wird. Das ist auch der Grund warum ich einem einfachen Arbeiter bei diesen Firmen ein gutes Gehalt gönne. Gerade weil die nähere Umgebung dieses Arbeiters von diesem guten Gehalt profitiert (und das System auch). Der Geldfluß wird aufrechterhalten.

Wenn man nun die deutsche Automobilindustrie „anschießt“, mag das verschiedene Gründe haben. Geht es denn vorrangig um globale Abgasprobleme? Das ist nur ein konstruierter Grund. Eine Schwachstelle, mehr nicht. Da kann dann über dieses Thema viel diskutiert werden, man kann sich maßlos aufregen und gerade deshalb kann man schnell abschweifen und den roten Faden aus den Augen verlieren. Hier geht es nicht um ein kurzfristiges Geplänkel was Abgaswerte angeht, hier geht es um die langfristig angelegte Auflösung einer Schlüsselindustrie. Mit langfristig meine ich nicht ein paar Jahre, ich spreche von Planungen, die sich über Jahrzehnte erstrecken. Einschließlich andauernder milliardenschwerer Strafzahlungen oder Nachrüstungsaktionen.

Wieviele Neuwagen derzeit auf Halde stehen und unverkäuflich sind weiß niemand. Das ist nicht ein deutsches, das ist ein internationales Problem. Hier erkennt man eindeutig den viel propagierten Wachstumswahnsinn. Die Technik und die Automatisation in der Automoblilindustrie weltweit ist eindeutig in der Lage, täglich mehr Neuwagen zu produzieren als nachgefragt und verkauft werden. Da hilft auch keine Abwrackprämie mehr wie im Jahr 2009 (trügerischerweise „Umweltprämie“ genannt). Das Zeug ist nicht verkäuflich und steht herum. Der technische Fortschritt überholt sich selbst.

Darum braucht jede Automobilfirma auch eine Banklizenz. Um über die hauseigene Autokonsumentenbank mit allen Arten von Verträgen wie der äußerst beliebten Leasing-Variante, die Autos unters Volk zu bringen. Am Neuwagen selbst wird dann weniger verdient, wichtig ist der wie auch immer geartete Vertrag (und auch das Kleingedruckte). Hier können dann die „Profits“ auf andere Weise „eingefahren“ werden, versteckte Kosten gibt es genug.

Gerade diese Verbraucher- oder Consumer-Banken der Automobilhersteller genießen besondere Finanzierungsmöglichkeiten. Ein Leser hat mir einmal in einer E-Mail geschrieben, wonach diese Art von Verträgen als Wertpapier gebündelt würden und dann als Wertpapiere an die EZB zur Liqiditätsbeschaffung verkauft werden. Das ist nichts Neues. Forderungsbesicherte Wertpapiere wie ABS (Asset Backed Securities) gibt es schon sehr lange, bedeuten im Grunde genommen aber nur die gebündelte Handelbarkeit von Forderungen (die man gerne los hätte) und damit die Weiterreichung des Risikos.

Ich bin wahrlich kein Experte was den Automarkt angeht. Nur eines ist mir bewußt geworden. All die Autos, die auf Halde stehen, müssen in den Markt gedrückt werden. Erst dann rollt der EURO und hält das System am Laufen.

Wenn man jetzt die Automobilhersteller wegen Abgaswerten und „Dieselschädlichkeit“ und Feinstaubdiskussion „anschießt“ hat das natürlich seinen Grund

Dabei geht es auch um das Thema Verschuldung. Wie es mit den Schulden bei den deutschen Automobilherstellern bestellt ist wird wohl immer ein großes Geheimnis bleiben. Dafür beschäftigt man in der Häusern hochbezahlte Experten, die genau wissen, wie man Schulden in der Bilanz richtig darstellt. Das soll hier nur kurz angesprochen werden. Wichtig halte ich die Handelbarkeit der existierenden Schulden. Und zwar in Form von (festverzinslichen) Wertpapieren wie Inhaberschuldverschreibungen bis hin zu kurzfristigen Geldanlagen wie Commercial Papers im Handel mit Geschäftsbanken.

Diese haben ein Rating und wenn sich das Rating verschlechtert, hat das in erster Linie Auswirkungen auf die Höhe der Zinssätze. Die drei bis fünf deutschen Automobilhersteller sind keine nationalen Champions, das sind „Global Player“ und so werden sie auch von den Anlegern und Banken behandelt. Das gehört auch zum Plan des „Anschießens“. Eine kurz- bis mittelfristige Verschlechterung des Ratings und damit der Bonität.

Die Diskussion um das Thema „Elektroauto“ fördert den Wirrwarr der Meinungen und ist letztendlich nichts anderes als eine andere Form des Anschießens der Branche. Was derzeit in der Öffentlichkeit diskutiert wird ist nichts anderes als Vertriebsgeschrei. In bestimmten Arten des strukturierten Vertriebs gewinnt stets derjenige und heimst des meiste Geld ein, der mit einer plausiblen Idee, die bereits im Anfangsstadium der Umsetzung ist, die Phantasie eines neugierigen aber unwissenenden Publikums weckt. Wem man mit „aktivem Umweltschutz“ eine saubere Lösung und ein reines Gewissen anbietet, der läßt sich schnell überzeugen. Dann fließt das Geld. Die Liste von Flops ist aber lang und wird weiter fortführt. Erinnern Sie sich noch an das „Prokon-Desaster“ oder an  „GermanPellets“? Massentaugliche Geldvernichtungswaffen waren auch Filmfonds- oder Schiffonds. Immobilienfonds tauchen immer wieder auf, spätestens beim nächsten Immobilienkrach. Manchmal hilft der Staat mit Steuersparmodellen zweifelnden Geldgebern gedanklich auf die Sprünge. Dann löst sich das Geld auch auf.

Die Aktienkurse von BWM, Daimler und VW sind schon seit März 2015 von „Spitzenkursen“ in Richtung Tal unterwegs. Ausschlaggebend für diese Richtungsänderung war der VW-Skandal um betrügerische Abgaswerte im März 2015. Seit dieser Zeit wird diese Karte immer wieder gespielt mit beträchtlichen, im Moment noch mittelfristig negativen Folgen auf die Aktienkurse. Die Kurse werden also ganz bewußt und stufenweise nach unten gezogen. Nebenbei, das Jahr 2015 war auch der Beginn der großen Flüchtlingskrise und der massenhaften Aufnahme derselbigen. Nicht das die Flüchtlinge die deutsche Automobilindustrie retten werden. Davon kann keine Rede sein. Auffällig ist nur das zeitgleiche Startdatum der unauffälligen Destabilisierung des Landes.

Bevor ich es ganz vergesse möchte ich noch den Automobilverleiher „Sixt“ erwähnen. Auf der Angebotsseite für Elektroautos habe ich zwei (!) BWM-Elektro-Modelle entdeckt. Allerdings wird nur eines in Deutschland angeboten. Man scheint noch nicht so recht überzeugt was die Massenvermietung dieser Art Auto angeht. Schließlich soll es sich auch rentieren.

Bei den Automobilverleihern im Inland sollte man erkennen können, wie es um die Automobilindustrie bestellt ist? Denn einen schlechten Namen und schlechte Abgaswerte wird sich kein Automobilverleiher leisten wollen. Aber auch kein Elektroauto, daß von der Kundschaft überhaupt nicht angenommen wrid.

Gerade die Grünen Politiker und auch Greenpeace (warum eigentlich „Peace“?) tun sich hervor um Veränderungen brutalst voranzutreiben. „Brutalst“ heißt nichts anderes als „anschießen“. Was die Umweltverträglichkeit der E-Autos angeht sind Zweifel angebracht. So heißt es in einem MMNews-Artikel „Eine schwedische Studie zeigt, dass die Produktion der Akkus für Elektro-Autos deutlich umweltschädlicher ist als bisher angenommen und begräbt damit die Hoffnung, eine wie auch immer geartete Mobilität könne umweltneutral aufgebaut werden.“ Was man hier aus einer bestimmten polititischen Richtung sieht ist starke, destruktive Aktivität. Wofür stehen diese Politiker und diese Institutionen? Für Wohlstand oder Zerstörung? Was das Anschießen der Automobilindustrie angeht wohl eher zu letzterem.

Jetzt ist die Automobilindustrie dran. Verschiedene Kernbereiche der deutschen Wirtschaft hat man in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten schon ordentlich umgebaut. Dafür hat man u.a. den Begriff der „Deregulierung“ erfunden, das klingt besser.

Wenn man zurückblickt sieht man Veränderungen in Bereichen, die eine gewohnte Ordnung aufgelöst haben. Und mit Ordnung verbinde ich auch das Wort „Stabilität“. Unser Leben ist anfälliger geworden, „fragiler“ möchte ich es nennen. Und komplizierter. Das wurde durch diese Kernbereiche der Wirtschaft ausgelöst: also Telekommunikation, Energie (Strom), Bahn und Post. Natürlich funktioniert das irgendwie, dafür wurde eine andere, eine komplexere Infrastruktur geschaffen. Aber es wurde auch billiger und „billig“ braucht dieses Land vordergründig. „Billig“ ist der Grundstein dafür, „außerst billige und willige“ Arbeitskräfte ins Land zu holen und das seit 2015 massiv. Weil man auch die Gesellschaft, im Prinzip „das Volk“ verändern will. Beachten Sie, wie Sie selbst verändert haben. Haben sie eigentlich bemerkt, wieviel Arbeiten und wieviel Risiko Sie vielen Firmen abnehmen, weil Sie „bequem“ alles online oder mobil selbst veranlassen? Für jede Online-Banküberweisung, die Sie tätigen, wird weniger Personal in der Bank gebraucht. Wenn Sie Ihre Strom- oder Telekomdaten selbst verwalten, braucht es wieder weniger Personal in den Firmen. Das ist erst der fortgeschrittene Anfang. Zimmerreservierungen im Hotel sind sowieso schon Usus oder gar Büroflächenvermietungen am Hauptbahnhof oder Flughafen kann man meines Wissens online vornehmen. Überlegen Sie einmal, wieviel Arbeit Sie selbst diesen Firmen abnehmen?

Für diese großen Veränderungen der Gesellschaft müssen die Schlüsselindustrien verändert werden. Nichts ist besser dafür geeignet als in Deutschland die Automobilindustrie. Denn „das Auto“ spielt eine wichtige Rolle für viele oder sogar jeden von uns. Das Auto strahlt die individuelle Persönlichkeit aus, das Auto IST „Ego“, das Auto ist das Hobby #1 in Deutschland. Gar des Deutschen liebstes Kind. Aber nicht nur des Deutschen allein. Viele statusbedürftige und prestigeträchtige Erdenbürger schmücken sich gern mit einem noblem Auto „Made in Germany“ um ihren Stand in der Gesellschaft anzuzeigen. „Das Auto“ kann das, das Auto ist das Spiegelbild.

Was aber, wenn dieses Spiegelbildinstrumentarium wegfällt? Kein BMW mehr, kein Daimler, kein VW und AUDI, kein Porsche mehr, die diese Ausdrucksfähigkeit gestatten. Statt dessen ein langweiliges Elektroauto, die alle gleich aussehen? Auch das ist ein Umbau der Gesellschaft. Wenn man das bewerkstelligen will, muß man die Automobilindustrie zuerst an- und dann abschießen. Kein Land ist besser dafür geeignet als Deutschland mit seinem exzellenten Ruf und seiner Ingenieurskunst im Automobilbau. Mittlerweilen haben aber diese Firmen viele Flanken (gerade was die Überproduktionen und Finanzierungen angeht) an denen sie verwundbar geworden sind.

Vieles in Bezug auf dieses „Anschießen“ ist steigerungsfähig. Der nächste Skandal wäre schon in der Pipeline und ist hausgemacht. Diesmal geht es um Kartellabsprachen, scheinbar in einer neuen Qualität.

Die fallenden Aktienkurse zeigen es an. Das es wieder besser wird, glaube ich erst wenn die Kurse wieder anziehen. Wie schnell es mit den Kursen nach unten gehen kann, zeigt der Aktienkurs von VW. Im März 2015 standen VW Vz bei über 260 EUR und gingen bis September 2015 auf 160 EUR stetig zurück. Dann kann der große Knall, im Oktober war das Tiefst bei 86 EUR erreicht. Aktuell stehen wir bei 130 EUR. Ein Rückgang kann unglaublich schnell geschehen.

Was ich vermisse sind laut polternde Politiker die für die Automobilindustrie Stellung beziehen. Altbundeskanzler Gerhard Schröder war als „Autokanzler“ bekannt. Schröder wußte um die Stellung der deutschen Automobilindustrie und der Bedeutung für das Land und die Arbeitnehmer und die Bevölkerung. Heute sieht man nur noch politische Soft-Varianten, die sich aus strategischen und wahlkampftaktischen Gründen nicht richtig positionieren wollen.

Zugegeben, das Thema Auto ist äußert komplex und facettenreich und bestimmt nicht jedermanns „Darling“. Doch hätte ich mehr Schutz nicht nur von politischer Seite erwartet, was auch im Sinne der arbeitenden und dort beschäftigten Bevölkerung ist. Aber soweit ich das erkenne, fühlt man sich bei diesen Firmen noch auf der sicheren Seite. Es kann nichts passieren, alles geht seinen gewohnten Trott. So scheint es.

So habe ich insgeheim das Gefühl, daß die deutsche Automobilindustrie und deren Zulieferer als Teil eines großen Planes langsam tranchiert und zerlegt werden. Gerade das Thema „Elektroauto“ hat die Kraft dazu, größere Veränderungen in Form von einem Umdenken in der Bevölkerung einzuleiten. Obwohl die technische Umsetzung wirklich unausgereift scheint, wie man am Beispiel TESLA erkennen kann, kann die Phantasie der Phantasten genau das bewirken. Aber auch das gehört zum großen Plan. Die Einschränkung der persönlichen, mobilen Freiheit. Das nächste Thema steht schon auf der Agenda: vollautomatisiertes Fahren. Ein Mensch als Fahrer wird nicht mehr gebraucht. Das macht alles der Computer und die Verkehrsordnungsleitzentrale. Die Überwachung in diesen Fahrzeugen hätte ich beinahe vergessen: wer sich verbal oder optisch kritisch über das System äußert wird nicht an den anvisierten Urlaubsort gefahren, sondern vor das nächste Schnellgericht.

„Aus Freude einen fahren lassen“, bekommt dann eine ganz neue Qualität.

DER BONDAFFE      31.07.2017

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